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playwright Christoph Hein

Christoph Hein, geboren 1944 im schlesischen Heinzendorf (dem heutigen Jasienica/ Polen), studierte Philosophie und arbeitete als Dramaturg und Autor an der Berliner Volksbühne. Im Jahre 1974 wurde das erste Stück Christoph Heins uraufgeführt: "Schlötel oder Was solls". 1980 erschien von ihm der Prosaband "Einladung zum Lever Bourgeois" (auch "Nachtfahrt und früher Morgen"), ein Jahr später gefolgt von einem Band mit vier Theaterstücken. Zentrales Thema, vor allem in Heins dramatischen Werken, ist die Geschichte. Hein analysiert die Vergangenheit, um die "Kämpfe von heute" zu verstehen. Dies hat seinen Stücken, allen voran "Die Ritter der Tafelrunde", eine verblüffende Aktualität verliehen. 1982 wurde Hein der angesehene Heinrich-Mann-Preis zugesprochen, doch konnte diese Ehrung in der Folgezeit nicht darüber hinwegtäuschen, dass Heins Stücke in der DDR vor allem die Zensur beschäftigten. Zwischen 1998 – 2000 war Christoph Hein erster Präsident des vereinigten deutschen PEN-Zentrums, seit 1992 ist er Mitherausgeber der Wochenzeitung Freitag und lebt in Berlin.
(vertreten durch www.henschel-theater.de)

Stücke/plays:
DIE WAHRE GESCHICHTE DES AH Q. Stücke und Essays
SCHLÖTEL ODER WAS SOLLS. Stücke und Essays
DIE RITTER DER TAFELRUNDE
RANDOW. Komödie
BRUCH
IN ACHT UND BANN
ZAUNGÄSTE
HIMMEL AUF ERDEN
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