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playwright Andreas Sauter

Andreas Sauter wurde 1974 in Zürich geboren. Nach seinem Grundschullehrerdiplom arbeitete er freischaffend im Theater als Autor, Schauspieler und Regisseur. 1997 studierte er ein Semester an der Schauspiel Akademie Zürich, von April 1998 bis Januar 2002 an der Hochschule der Künste in Berlin "Szenisches Schreiben". Zusammen mit Bernhard Studlar schrieb er die preisgekrönten Stücke ALL ABOUT MARY LONG (Preis des Staatstheater Kassel 2000) und A. IST EINE ANDERE ("Kleist-Förderpreis für junge Dramatik" 2000). Andreas Sauter lebt in Berlin.

Andreas Sauter was born in Zurich in 1974. After qualifying as a primary school teacher in 1994, he moved to theatre, working as an author, actor, and director. In 1997 he studied for one semester at the Theatre Academy in Zurich, and from April 1998 to January 2002 at the Berlin College of Arts "Writing for the Stage". Together with Bernhard Studlar he wrote the prizewinning plays ALL ABOUT MARY LONG (award of Staatstheaters Kassel 2000) and A. IST EINE ANDERE (“Kleist-Förderpreis für junge Dramatik” 2000). Andreas Sauter lives in Berlin.


Vertreten durch den henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag, Berlin.

Stücke / Plays

Veronika oder die Tragödie einer Jungfrau, mit Berhard Studlar
Groschenlibretto Live-Hörspiel beim Festival „Hope&Glory“ Zürich am 23. April 1999, Regie: Sauter und Studlar

Zimmer im Paradies, mit Bernhard Studlar
Ein Fritz Keter-Remix nach „keiner weiss mehr 2 oder Martin Kippenberger ist nicht tot“
Live-Hörspiel beim Festival „Hope&Glory“ Zürich am 24. April 1999, Regie: Sauter und Studlar

A. ist eine andere, mit Bernhard Studlar
UA 9. März 2001, Städtische Theater Chemnitz, Regie: Bettina Jahnke, Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker 2000

Liza – am letzen Abend bauchfrei
Werkstattauffürhung 5. Oktober 2000, Raum 33 Basel, Regie: André Becker
UA 12.Oktober 2002, Theater Nürnberg, Regie Maya Fanke

All about Mary Long – Ein Trashlibretto, mit Berhnard Studlar und Gilbert Handler
Live-Hörspiel beim Festival „Hope&Glory“ Zürich am 12. April 2000, Regie: Sauter und Studlar, Musik: Gilbert Handler
UA 1. Mai 2003 Donaufestival, Koproduktion mit dem Theater Rampe Stuttgart, Regie: Stephan Bruckmeier, Preis für eine Radikalkomödie des Staatstheaters Kassel 2000

Unscheinbare Veränderung, mit Berhnard Studlar
UA 19. September 2002 Theater Neumarkt Zürich innerhalb des Projekts „Stabat Mater/Unscheinbare Veränderung“, Regie: Otto Kukla

Fiege – Ein Stück ohne Geilheit, mit Berhnard Studlar
Voraufführung als Theaterpatent beim Festival „Hope&Glory“ Zürich am 21. April 2001, Regie: Sauter und Studlar
UA 27. März 2004, Theater Bielefeld, Regie: Esther Hattenbach

Die Aufgeregtheit der Schwalbe, mit Berhnard Studlar
2003, frei zur UA

Die Sekunde dazwischen
UA 16.September 2005, Theater Osnabrück, Regie: Tanja Richter

Rote Kometen, mit Berhnard Studlar
UA 13. November 2005. Stadttheater Bern, Regie: Tomas Schweigen

Das rote Schaf, oder die Prinzessin, die nicht lachen konnte, mit Bernhard Studlar, Kinderstück 2007, über die UA wird verhandelt

Der Mann im Turm oder das Geheimnis der Zeit
2007, frei zur UA

Herzblut,
ab Herbst 2008 im Verlag, frei zur UA

HÖRSPIELE

A. ist eine Andere, mit Bernhard Studlar,
Ursendung 3. November 2003, Schweizer Radio DRS 1. Regie: Reto Ott, Hörspiel des Jahres 2004, Radio Stiftung Schweiz

Die Sekunde dazwischen,
Ursendung 3. November 2006, Schweizer Radio DRS 1. Regie: Reto Ott

Liza
Ursendung 16. März 2007, Schweizer Radio DRS 1. Regie: Margret Nonhoff


FILM UND DREHBUCH

Jamaica Flowers, mit Bernhard Studlar,
Drehbuch 2003

Mittendrin, mit Cornelia Sturm und Robert Ralston,
Dokumentarfilm 2006
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